Stressfrei umziehen mit unserer Umzugs-Checkliste

Ein Wohnungswechsel bedeutet für viele Stress! Doch ist der Umzug gut geplant, ist alles halb so schlimm. Beginnen Sie rechtzeitig und gehen Sie durch alle Punkte. So behalten Sie den Überblick!

2 Monate vorher

– Urlaub beantragen. Hier erfahren Sie alles über die gesetzliche Regelung zum Sonderurlaub inklusive Argumentationshilfen für Ihren Chef:-)

– Falls erforderlich: Handwerkerangebote einholen. Tipp: Renovierungsarbeiten können zum Teil steuerlich geltend gemacht werden.

– Brauchen Sie neue Möbel oder Haushaltsgeräte, kümmern Sie sich bereits jetzt darum. So bringen Sie etwaige Lieferzeiten nicht in Patrouille.

– Planen Sie Ihren Umzug in Eigenregie, kümmern Sie sich rechtzeitig um Ihr Helferteam. Vielleicht finden sich ja auch bereitwillige Teenager aus der Nachbarschaft, die gegen ein kleines Taschengeld mit anpacken. Beauftragen Sie einen Umzugsservice, ist es jetzt an der Zeit, kostenlose Angebote einzuholen.

– Sie benötigen einen Transporter? Vergleichen Sie Angebote und sichern Sie sich einen Termin.

 

1 Monat vorher

– Melden Sie sich rechtzeitig um und teilen Sie Ihre neue Adresse mit! Dazu gehören Verträge rund um die Wohnung (z. B. Telefon-, Internet- und Kabelanschluss, GEZ), Ämter und Behörden (z. B. Kfz-Zulassung, Schulen, Kindergärten, Finanz-, BAföG- und Arbeitsamt), alle Versicherungen, Konten und Verträge bei Kredit- und Bankinstituten, Vereine und Mitgliedschaften sowie Abonnements, Sonstiges wie Bahn- und Clubkarten, Steuerberater und Anwälte. Damit nichts durch die Lappen geht: Beantragen Sie einen Nachsendeantrag bei der Deutschen Post einzurichten!

– Misten Sie aus und entrümpeln Sie alles, was Sie nicht in Ihrer neues Zuhause mitnehmen möchten. Alles, was Sie beim Kistenpacken nicht mehr berücksichtigen müssen, erleichtert den Aufwand ungemein!

– Falls erforderlich: Sperrmüll beantragen.

– Besorgen Sie sich ausreichend Umzugskartons. Meist wird zu knapp geplant. Fehlt beim Packen Stauraum, bedeutet das Stress.

– Ziehen Sie nicht gerade in eine Einzimmerwohnung, hilft ein vorab erstellter Möbelstellplan dem Umzugsteam zur Orientierung. Zudem müssen Sie im Nachhinein nicht falsch platzierte Möbelstücke umherhiefen.

– Falls erforderlich, beantragen Sie jetzt Halteverbotszonen, um einen Parkplatz für Ihr Transportfahrtzeug zu reservieren. Die Beantragung der StVO-Verkehrzeichen erfolgt bei der zuständigen Stadtverwaltung oder online.

– Sie haben kleine Kinder oder Haustiere? Kümmern Sie rechtzeitig um Unterstützung, um Ihnen den Umzugstag zu erleichtern.

– Beginnen Sie mit Schönheitsreparaturen, falls diese nicht von Handwerkern übernommen werden.

 

1 Woche vorher

– Umzugsutensilien besorgen. Dazu gehören: Reinigungsutensilien, Klebeband, Tragegurte und Müllsäcke sowie Planen oder alte Teppiche um den Boden bei Bedarf abzudecken. Denken Sie an Hammer, Zange und Akkuschrauber. Ein kleiner Werkzeugkoffer ist ein Muss. Machen Sie sich die Mühe und tüten Sie Schrauben und Kleinteile abgebauter Möbelstücke ein. Diese am besten direkt am jeweiligen Teil befestigen.

– Planen Sie die Verköstigung Ihres Umzugsteams. Gestärkt und gut versorgt hält man seine Helfer bei Laune!

– Packen Sie Ihre Umzugskartons und beschriften Sie diese a) mit Inhalt und b) in welches Zimmer, der jeweilige Karton abgestellt werden soll.

– Haben Sie eine Halteverbotszone beantragt, stellen Sie drei Tage zuvor die Schilder auf.

– In Wohnungen: Sagen Sie den alten und neuen Nachbarn Bescheid, dass Sie umziehen. Tipp: Mit einer kleinen Aufmerksamkeit können Sie bei der neuen Nachbarschaft gleich für einen guten Anfang sorgen!

 

1 Tag vorher

– Tiefkühltruhe und Kühlschrank abtauen.

– Die letzten Packkartons packen.

– Packen Sie Ihre Umzugstasche, in der Sie alles Wichtige und persönliche Gegenstände beisammenhaben, darunter Kleidung und Waschzeug, gegebenenfalls Medikamente und Erste-Hilfe-Set sowie Papiere und Dokumente.

– Falls bestellt: Transporter abholen. Normalerweise sind Mietunternehmen mit einer Abholung am Vorabend einverstanden.

 

Am Umzugstag

– Zählerstände ablesen (Wasser, Gas, Strom, Fernwärme) und beim zuständigen Anbieter melden.

– Klingel-, Tür- und Briefkastenschilder abnehmen.

 

Nach dem Umzug

– Umzug beim Einwohnermeldeamt innerhalb einer Woche melden, andernfalls drohen Bußgelder. Papiere wie Ausweise nicht vergessen!

 

Quelle: www.schlauer-umziehen.de (10.04.2016)

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